Ingenieur: Beruf & Jobs

Willkommen auf der Jobbörse JobMESH. Wir sagen dir, was ein Ingenieur können muss, welche Aufgaben er hat und welches Gehalt du in diesem Job erwarten kannst. In unserer Jobbörse findest du die besten Stellenangebote als Ingenieur (z. B. als Maschinenbau- oder Elektroingenieur).



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Job als Ingenieur

Als Ingenieur bist du für technische Prozesse in deinem Unternehmen verantwortlich. Unter anderem koordinierst du größere Projekte und optimierst die Produktionsabläufe. Ingenieure können in verschiedenen Sparten arbeiten, z. B. als Maschinenbauingenieur, Entwicklungsingenieur, Chemieingenieur oder Wirtschaftsingenieur. Der genaue Einsatzbereich hängt von deiner fachlichen Spezialisierung ab. Voraussetzung für den Titel “Ingenieur/in” ist ein mindestens 3-jähriges ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium. Ohne Studienabschluss darfst du diese Berufsbezeichnung nicht tragen.

Je nach persönlicher Vorliebe und Bereitschaft des Arbeitgebers kann eine Tätigkeit als Ingenieur in Vollzeit oder Teilzeit ausgeübt werden. Gut qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind in nahezu allen Industrieunternehmen gefragt. Innerhalb deiner Branche kannst du dich auf weitere Aufgabenbereiche spezialisieren (z. B. auf die Forschung, das Projektmanagement oder den Vertrieb). Manche Ingenieure machen sich im Laufe ihrer Karriere selbstständig und gründen ein eigenes Ingenieurbüro.

Der Ingenieurberuf – ein Überblick

Als angehender Ingenieur hast du die Qual der Wahl: Es gibt nicht “den einen Ingenieurberuf”, sondern zahlreiche Fachgebiete und Spezialisierungsmöglichkeiten. Mit einem Bachelorstudium legst du den Grundstein für deine berufliche Entwicklung. Studiengänge wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Mechatronik schließen häufig mit dem Titel Bachelor of Engineering ab. Andere Lehrgangsbezeichnungen tragen den Titel “Ingenieur” bereits im Namen, z. B. Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen oder Chemieingenieurwesen.

Die beliebtesten Ingenieurberufe

Zu den beliebtesten Ingenieurberufen gehören der Maschinenbauingenieur, der Elektro- bzw. Elektrotechnikingenieur, der Chemieingenieur, der Mechatronikingenieur und der Projektingenieur. Sie alle haben unterschiedliche Aufgaben und Verantwortungsbereiche.

  • Maschinenbauingenieur: Maschinenbauingenieure entwickeln Maschinen, Anlagen und andere technische Systeme. Je nach Schwerpunkt bist du für die Entwicklung, Konstruktion oder Produktion eines Produkts bzw. einer Dienstleistung zuständig – oder auch für alle drei Bereiche zusammen. Beliebte Branchen für Ingenieure dieser Fachrichtungen sind die Luftfahrttechnik, der Werkzeugbau und die Automobilindustrie.
  • Elektroingenieur: Ingenieure in der Elektrotechnik spezialisieren sich meist auf ein Fachgebiet, z. B. auf die elektrische Energietechnik, die Automatisierungstechnik oder die Informationstechnik (IT). Sie entwickeln Elektroanlagen und -geräte aller Art. Dazu gehören elektrische Maschinen, Haushaltsgeräte, Fotoausrüstungen, Schaltungen sowie Hard- und Software in der IT.
  • Chemieingenieur: Als Ingenieur für Chemietechnik steuert man chemische Prozesse, durch die Rohstoffe zu Produkten umgewandelt werden (z. B. zu Werkstoffen, Lebensmitteln oder Kosmetika). Ein attraktiver Arbeitgeber für Chemieingenieure ist die Pharmaindustrie. Neben der Erforschung und Entwicklung neuer Verfahren bist du auch dafür zuständig, diese im Labor oder in der industriellen Fertigung anzuwenden.
  • Mechatronikingenieur: Mechatronikingenieure haben mit Anlagen zu tun, die mechanisch und elektronisch funktionieren, z. B. mit Produktionsstraßen oder Medizingeräten. Ihr Einsatzgebiet ist breit gefächert. Unter anderem entwerfen und überwachen sie Anlagen im Maschinenbau, in der Elektroindustrie und im Bauwesen, etwa für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA).
  • Projektingenieur: Als Projektingenieur planst und koordinierst du komplexe technische Projekte, z. B. im Bereich automatisierte Fahrsysteme. Projektingenieure arbeiten an der Schnittstelle von Technik und Projektmanagement, wo sie in der Regel auch die Projektleitung übernehmen. Für Projektingenieure gibt es keinen bestimmten Studiengang. Sie haben ein beliebiges Ingenieurwesen-Studium abgeschlossen und sich im Laufe ihrer Karriere auf das Projektmanagement spezialisiert.

Weitere Ingenieurberufe (Auszug)

Es gibt viele weitere Ingenieurberufe, die auf einem Hochschulstudium aufbauen. Eine ausführliche Übersicht bietet dir das Lexikon BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Weitere Ingenieurberufe sind:

  • Umweltingenieur
  • Wirtschaftsingenieur
  • Bauingenieur
  • Agraringenieur
  • Medieningenieur
  • Vertriebsingenieur
  • IT-Ingenieur

Auf Jobsuche? In der Jobbörse findest du viele offene Stellen für Ingenieure sowie weitere Jobs im produzierenden Gewerbe und im MINT-Bereich.

Arbeitgeber suchen nach Ingenieuren

Arbeitgeber suchen nach Bewerbern mit Hochschulabschluss, die sich für technische Zusammenhänge begeistern. Als Ingenieur musst du die Bereitschaft zeigen, Verantwortung zu übernehmen und Innovationen im Unternehmen voranzutreiben. Neben der fachlichen Qualifikationen solltest du für den Ingenieurberuf eine Reihe von persönlichen Eigenschaften mitbringen. Dazu gehören Teamfähigkeit, Kreativität, Verantwortungsbewusstsein und die Motivation zum eigenständigen Arbeiten. Zudem sind gute Englischkenntnisse gewünscht, da viele Unternehmen international aufgestellt sind. Neugierde und eine innovative Denkweise sind weitere Eigenschaften, die deine Gehalts- und Karriereaussichten als Ingenieur erhöhen.

Aufgaben eines Ingenieurs

Ein Ingenieur plant, verankert und überwacht technische Prozesse in seinem Unternehmen. Je nach Fachbereich (z. B. Chemie oder Maschinenbau) muss er Aufgaben in dieser Sparte wahrnehmen und fachfremden Kollegen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gibt es Tätigkeiten, die jeder Ingenieur unabhängig von seiner Spezialisierung ausführt.

Aufgaben eines Ingenieurs:

  • Forschung, Planung und Entwicklung
    • Erstellen von Entwürfen mittels CAD, PowerPoint usw.
    • Einteilung von Mitarbeitern
    • Einholen von Genehmigungen, z. B. von Baugenehmigungen als Bauingenieur
    • Auftragsplanung, inkl. planmäßige Kosten und Erfolgsmessung
    • Mitwirken an Forschungsprojekten
  • Prozessausführung
    • Koordination des Teams, z. B. von Fachkräften (Elektronikern, Mechatronikern, Bautechnikern, Vertrieblern usw.), Auszubildenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern
    • Montage und Inbetriebnahme von Anlagen, Maschinen etc.
    • Abnahme von Zwischenerzeugnissen und vom Endprodukt
    • Marketing und Akquise (z. B. als Vertriebsingenieur)
  • Steuerung und Kontrolle
    • Einführung von Prüfverfahren und Qualitätssicherungssystemen
    • Durchführung von Fehleranalysen
    • Beurteilung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
    • Optimierung des Fertigungsprozesses und sonstiger Arbeitsabläufe
    • Überwachung der Wartung und Instandhaltung (z. B. von Maschinen)
    • Arbeitsschutz und Sicherheit

Job als Ingenieur: Das sind die Besonderheiten

Der Job als Ingenieur hat viele Besonderheiten. Es handelt sich um einen komplexen und anspruchsvollen Beruf, für den du eine Vielzahl von Kenntnissen und Fähigkeiten mitbringen musst – insbesondere in deinem Fachbereich. Der Beruf des Ingenieurs eignet sich vor allem für Menschen, die keine Scheu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und sich an neue Technologien anzupassen. Es kann durchaus vorkommen, dass deine Arbeitszeiten unregelmäßig ausfallen, z. B. in Unternehmen mit Schichtarbeit. Einige Ingenieure sind direkt beim Kunden im Einsatz. Dort müssen sie besonders flexibel sein und sich an externe Termine anpassen können.

Vor der Umstellung auf Bachelor und Master schlossen Studiengänge mit dem Titel Diplom-Ingenieur/in ab. Diese Berufsbezeichnung genießt in Deutschland einen hohen Stellenwert. Mit den neuen Abschlüssen wurden einheitliche Rahmenbedingungen geschaffen, die unter anderem Einsätze im Ausland vereinfachen. Zwar sind Diplom-Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt weiterhin sehr angesehen, ihre akademische Qualifikation unterscheidet sich jedoch kaum von der neuer Bewerber.

Gehalt: Wie viel verdient man als Ingenieur?

Als Ingenieur ist man in den meisten Fällen eine sehr gut bezahlte Fachkraft. Das Gehalt hängt von verschiedenen Rahmenbedingungen ab. Dazu zählen dein akademischer Abschluss (Bachelor, Master oder Doktor), deine bisherige Berufserfahrung, die Größe deiner Firma, deren Lage und die Region, in der sie ansässig ist. Als Berufsanfänger mit Masterabschluss steigst du im Schnitt mit einem Monatsgehalt von 4.200 Euro brutto ein. Bei guter Performance kann dein Verdienst sehr schnell ansteigen. So verdienst du nach ca. 5 Jahren im Job bereits deutlich mehr, meist über 5.000 Euro brutto monatlich.

Im weiteren Verlauf der Karriere sind deinen Gehaltsaussichten kaum Grenzen gesetzt. Grundsätzlich gilt: Je höher deine Qualifikation, desto besser dein Verdienst. Mit Fort- und Weiterbildungen in deinem Fachbereich, Engagement, Durchhaltevermögen und Fleiß kannst du dein Gehalt langfristig erhöhen. Berufserfahrene Ingenieure verdienen nicht selten über 80.000 Euro brutto im Jahr.

Stellenangebote: Wer sucht Ingenieure?

Auf Jobsuche? In der Jobsuche findest du Berufe in verschiedenen Branchen, wie z. B. LogistikGesundheitsbrancheBaugewerbeHandwerk, Medizin sowie Stellenangebote in der IT und für die Arbeit mit Kindern.

Ingenieure werden überall dort gesucht, wo technische Prozesse entwickelt und geleitet werden. Man findet sie in Unternehmen verschiedener Branchen und Größe. Je nach Einsatzbereich ist dein Arbeitsort ein Büro, eine Fertigungsstätte, ein Labor oder auch das Home-Office. Wer im Kundendienst tätig ist, kann deutschlandweit oder sogar im Ausland für sein Unternehmen unterwegs sein.

Besonders in diesen Branchen werden Ingenieure gesucht:

  • Chemie- und Pharmaindustrie
  • Maschinenbau / Anlagenbau
  • Elektronik und Elektrotechnik
  • Automobilindustrie
  • Luft- und Raumfahrt
  • Automatisierungstechnik
  • Informationstechnologie (IT)
  • Energiewirtschaft / Umwelttechnik
  • Baugewerbe

Karriere als Ingenieur

Um ein erfolgreicher Ingenieur zu werden, muss man eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Die Karriere als Ingenieur beginnt mit einem Bachelor- oder Masterabschluss (früher: Diplom) in einem ingenieurtechnischen Studiengang. Es lohnt sich, bereits während des Studiums relevante Berufserfahrung zu sammeln, z. B. durch Praktika oder im Rahmen einer Werkstudententätigkeit. Nach dem Studium steigt man als Ingenieur oder Junior-Ingenieur in einem Unternehmen ein. Dort sammelt man in der Regel einige Jahre Berufserfahrung, bevor man befördert wird oder sich anderweitig auf eine höhere Position bewirbt.

Reicht die Qualifikation für ein Stellenangebot als Ingenieur nicht aus, ist eine Weiterbildung erforderlich. Manche Arbeitgeber übernehmen die Kosten für die erforderliche Zusatzqualifikation oder bieten Inhouse-Schulungen an. Beliebte Schulungsthemen für Ingenieure sind:

Einstiegschancen

Die Einstiegschancen für Ingenieure sind je nach Fachrichtung gut bis hervorragend. Branchen wie Chemie, Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik boomen, Fachpersonal wird dort – aber auch in anderen Ingenieurberufen – händeringend gesucht. Die Arbeitslosenquote fällt bei angehenden Ingenieuren vergleichsweise niedrig aus. Zudem schaffen zukunftsweisende Technologien und Trends viele neue Arbeitsplätze. Dazu zählen die Robotik, das autonome Fahren und umweltschonende Fertigungsprozesse. Auch kommen Ingenieure im Berufsalltag zunehmend mit der Künstlichen Intelligenz (KI) in Berührung. Besonders gute Einstiegschancen haben diejenigen, die sich relevante KI-Kenntnisse im Studium oder über Fort- und Weiterbildungen angeeignet haben (z. B. im Bereich Machine Learning).

Studium zum Ingenieur

Wer Ingenieur werden will, muss mindestens ein grundständiges technisches Studium abgeschlossen haben. Ein Bachelorstudium dauert in der Regel 3 Jahre, ein Aufbaustudium (Master) 2 Jahre. Studieren kannst du an einer Universität, Technischen Hochschule, Fachhochschule, Privaten Hochschule, Berufsakademie oder an einer Fernhochschule. Vorausgesetzt werden die Fachhochschul- bzw. Hochschulreife, Interesse an Naturwissenschaften und eine erhöhte Lernbereitschaft. Das Studium zum Ingenieur ist sehr anspruchsvoll. Nicht selten wird abgebrochen, weil Studierende den Umfang unterschätzen. Wer den Praxisanteil erhöhen will, kann alternativ ein Duales Studium absolvieren. Ein Duales Studium verbindet eine Berufsausbildung mit einem akademischen Abschluss. In diesem Ausbildungsformat wechseln sich Hochschul- und Praxisphasen im Unternehmen ab.

Die Inhalte ingenieurwissenschaftlicher Studiengängen unterscheiden sich je nach Schwerpunkt stark. Mögliche Module sind Naturwissenschaften (Mathematik, Physik, Chemie, Biologie), Mechanik, Werkstoffkunde und Konstruktionstechnik. Darüber hinaus wählst du passende Schwerpunkte, um dir Expertenwissen in einer Fachrichtung anzueignen.

Mögliche Studiengänge zum Ingenieur (Auszug):

  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik
  • Verfahrenstechnik
  • Bauingenieurwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Automatisierungstechnik
  • Medizintechnik
  • Luft- und Raumfahrttechnik
  • Chemieingenieurwesen

Schon gewusst? Als Ingenieur kann man eine wissenschaftliche Laufbahn an einer Universität oder Hochschule einschlagen, z. B. im Rahmen einer Promotion. Mit diesem Abschluss verbesserst du außerdem deine späteren Chancen auf eine Führungsposition in der Privatwirtschaft.

Ist ein Quereinstieg als Ingenieur möglich?

Ein Quereinstieg als Ingenieur ist möglich, wenn auch nur mit der entsprechenden Qualifikation. Du darfst nicht als Ingenieur arbeiten, wenn du nicht das dazugehörige Studium abgeschlossen hast. Denn Vorsicht: Eine missbräuchliche Verwendung des Titels ist strafbar. Theoretisch kannst du vor dem Studium aber jeden anderen Job ausgeübt haben, z. B. als Elektroniker, Mechatroniker oder Fachinformatiker. Manchmal ist sogar ein Ingenieur-Studium ohne Fachabitur oder Abitur möglich, etwa bei bestandener Meisterprüfung in einer handwerklichen Fachrichtung. Du interessierst dich für den Quereinstieg in einer fachfremden Branche? Dann sieh dir alle Quereinsteiger-Jobs auf JobMESH an.

Was macht man als Ingenieur?

Als Ingenieur leitet man technische Prozesse innerhalb eines Unternehmens. Man kann sich auf viele verschiedene Fachrichtungen spezialisieren, z. B. auf den Maschinenbau, die Medizintechnik oder das Bauingenieurwesen. Ein Ingenieur plant Arbeitsprozesse, leitet komplexe Projekte und führt innovative Systeme ein. Neben der Entwicklung überwacht er außerdem die Fertigungsanlagen, deren Wartung und Instandhaltung. Ingenieure sind in der Regel Führungskräfte und haben dementsprechend eine Weisungsbefugnis. Daher gehört es auch zum Job, neue Mitarbeiter anzuleiten und Teams zu leiten. Zudem prüft man als Ingenieur betriebswirtschaftliche Kenntnisse und kontrolliert den Arbeitsschutz, um sicherzustellen, dass alle Prozesse nach Plan ablaufen.

Was muss man als Ingenieur können?

Als Ingenieur muss man ein ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen haben. Mögliche Studiengänge sind Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemieingenieurwesen oder Mechatronik. Vorausgesetzt werden ein Interesse an Naturwissenschaften, ein Händchen für Technik und fortgeschrittene Kenntnisse im jeweiligen Fachbereich. Zudem muss man als Ingenieur eine hohe Verantwortung übernehmen. Man sollte innovativ sein, gerne mit Menschen zusammenarbeiten und gute Führungsqualitäten mitbringen. Wer schnell beruflich aufsteigen möchte, kann eine Reihe von Fort- und Weiterbildungen absolvieren. Auch ein Masterstudium oder eine Promotion erhöhen die Jobchancen für Ingenieure – sowohl auf dem deutschen als auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt.